Auch später kamen Neubaugebiete hinzu, etwa am Josef-Brocker-Dyk und zuletzt am Montessoridyk. Jeder, der heute ins Kliedbruch zieht, weiß den grünen Charakter des Viertels zu schätzen und muss damit leben, dass sein Haus in einem Sumpfgebiet steht. Das heißt, entsprechende Vorkehrungen zur Wasserdichtigkeit des Kellers sollten getroffen werden.
Die relativ großen Gärten im Kliedbruch tragen maßgeblich zum grünen Charakter bei und die Anwohner sind aufgerufen, diese entsprechend zu pflegen und aufzuforsten. Denn nur wenn jeder seinen Beitrag zum Grün leistet, kann die einzigartige Lebensqualität des Viertels erhalten bleiben.