Absage St. Martinszug

Leider ist uns heute von Seiten der Stadt die bereits erteilte Genehmigung für den kleinen Ersatz St. Martinszug entzogen worden.

Die neue Corona Schutzverordnung ließ keine andere Entscheidung zu.

Wir können alle nur auf ein besseres Jahr 2021 hoffen.

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

 

Ihr Vorstand des Bürgervereins Kliedbruch e.V.

 

Dinner in Weiß

Wir haben lange mit der Entscheidung gewartet, da wir das Dinner in Weiß gerne durchgeführt hätten, doch wir haben uns nun mit schwerem Herzen entschlossen auch das Dinner wegen der Corona Pandemie abzusagen. 

Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr mit viel Schwung und neuem Elan die in diesem Jahr abgesagten Veranstaltungen durchführen können.

 

Jahreshauptversammlung und diesjährige Ausflugsfahrt

Leider müssen wir wegen des Corona Virus  auch unsere diesjährige Ausflugsfahrt, die für den 12. Mai  geplant war, ausfallen lassen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Verschiebung nicht möglich.

Unsere Jahreshauptversammlung, die für den 28. Mai 2020 angesetzt war, müssen wir in den Herbst verschieben. Einen neuen Termin werden wir rechtzeitig bekannt geben.

Der Vorstand vom Bürgerverein Kliedbruch e.V. wünscht Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund!

Kliedbruchsalon

Wegen der allgemeinen Lage infolge des Corona-Virus fällt der Kliedbruchsalon am 19. März 2020 leider aus.

Ein neuer Termin wird festgelegt, wenn die Lage wieder überschaubar ist.

Informationsveranstaltung der Stadt Krefeld zum Thema Grundwasserproblematik

Achtung!

Wegen der Entwicklung um die Corona-Erkrankungen muss die Informationsveranstaltung leider entfallen.

 

Am Dienstag, dem 31. März 2020 findet um 17.30 Uhr im Montessori-Zentrum eine Infoveranstaltung der Stadt Krefeld statt, in der das Gutachten vorgestellt und erläutert wird. Bringen Sie Ihre Fragen und Anregungen an diesem Abend mit. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 400 Personen begrenzt.

 

 

 

Einladung zum Kliedbruch Salon

Liebe Freunde des Kliedbruchsalons,

Hiermit lade ich Sie zum nächsten Treffen am 30. Januar 2020 ab 19:00 Uhr in die Gaststätte „Schwarzes Pferd“  ein.

Wie beim letzten Treffen verabredet, haben Herr Aust und ich Herrn Schachschneider und Frau Elisabeth Völlings als Referenten zum Thema „Flüchtlinge in Krefeld“ gewinnen können. Sie werden uns über das Bündnis von Kommunen mit dem Titel „Städte sicherer Häfen“ und deren Potsdamer Erklärung, die Betreuung von Flüchtlingen in Krefeld und die Aktionsgemeinschaft „Seebrücke“ sowie über ihre persönlichen Aktivitäten und Erfahrungen hier in Krefeld berichten.

Ferner wollen wir über Aktivitäten des Kliedbruchsalon im Jahr 2020 beraten – Kliedbruchdinner, Fahrradrallye u.a. – und zu weiteren interessierenden Themen diskutieren.

Ich wünsche Ihnen allen ein gutes Jahr 2020 und hoffe auf ein gesundes Wiedersehen.

Mit besten Grüßen

Detlef von Hofe

Einladung zum KLIEDBRUCH Dinner in Weiß

 

am Samstag, den 7. September von 16 bis 20 Uhr auf der Hubert-Houben-Kampfbahn, Appellweg 3, 47803 Krefeld

Liebe Nachbarn und Freunde des schönen Kliedbruchs,

an die erfolgreiche Premiere im vergangenen Jahr möchte der Bürgerverein Kliedbruch 1949 e.V. und der KTSV Preußen 1855 Krefeld anknüpfen und lädt Sie auch in diesem Jahr zum KLIEDBRUCH-Dinners in Weiß ein.

Damit es ein fröhliches Beisammensein und gelungenes Treffen wird, bitten wir folgende Dinge selbst zu organisieren:

  • Kleidung weitestgehend in Weiß
  • Tische und Sitzgelegenheiten, evtl. Tischdekoration in Weiß
  • Speisen und Getränke nach eigenen Vorlieben. Bitte beachten Sie, dass aufgrund von Vandalismusschäden in diesem Jahr leider keine unterstützende Getränke- und Speiseauswahl durch das Team des Preußen-Treffs zur Verfügung steht.

Wir hoffen, Sie und Ihre Freunde auf der Hubert-Houben-Kampfbahn bei sonnigem Wetter kennenzulernen. Sollte uns die Sonne wider Erwarten nicht treu sein, so werden wir unter die überdachte Tribüne ziehen.

Bitte machen Sie reichlich Werbung für unser Nachbarschaftsfest!

Auf gutes Gelingen und bis zum baldigen Wiedersehen,

Ihr KLIEDBRUCH-Dinner-in-Weiß-Team

Änderung der Vereinsadresse und Kontaktdaten

Da unser Vorsitzender Herrn Peter Gerlitz nicht mehr zur Wiederwahl zu Verfügung stand und somit die Wahl von Herrn Michael Stenders zum neuen Vorsitzenden des Vereins erfolgte, ändern sich alle Kontaktdaten des Bürgervereins Kliedbruch 1949 e.V.

Der Verein ist über seinen Vorsitzenden nun erreichbar unter:

Bürgerverein Kliedbruch 1949 e.V.
z. Hd. Michael Stenders
Josef-Lenders-Dyk 49
47803 Krefeld

Telefon: 02151 / 750 762

E-Mail: vorstand@kliedbruch.de

 

Wir danken Herrn Peter Gerlitz für seine hervorragende und engagierte Arbeit für den Verein in seiner achtjährigen Amtszeit.

Fragen an die Verwaltung und Politik bezüglich der geplanten Kita am Appellweg

Warum soll die Kita so aussehen?

Und warum nicht so?

Welches der beiden Gebäude wirkt lebendiger?

In welchem Gebäude werden sich Kinder vermutlich freier entwickeln können?

 

  1. Fragen zur Nutzung des hinteren, nicht benötigten Teils des Grundstücks
    • Warum wurde das „Klubhaus“ im hinteren Teil des Grundstücks nicht abgerissen?
    • Was geschieht langfristig mit dem „Klubhaus“, das in einem schlechten Zustand ist?
    • Wie wird das Grundstück in Verlängerung des Klubhauses genutzt werden?
    • Welche Maßnahmen zur Verringerung der Lärmbelästigung der Anwohner sind geplant?
  1. Fragen zur Größe der Kita und des Verkehrs
    • Der Bürgerverein Kliedbruch geht davon aus, dass die meisten Kinder mit dem Auto zur Kita gebracht werden. Der Appellweg ist eine enge Straße ohne Fuß- und Radweg, auf der zwei größere Auto nicht aneinander vorbeikommen, ohne den Randstreifen zu befahren. Welche Ideen für die Verkehrsführung haben Sie entwickelt, um den Verkehr von mindestens 100 Fahrzeugen, die ankommend Kinder bringen und mindestens 100 Fahrzeugen, die die Kinder auch wieder abholen, nachbarschaftstauglich zu führen?
    • Warum ist es zu befürworten oder zumindest hinzunehmen, dass durch diese Kita der PKW-Verkehr innerhalb der Stadt zunehmen wird, mit allen Folgen wie mehr Lärm, mehr Feinstaub, weniger Verkehrssicherheit?
    • Wie sind die Auswirkungen einer „Pendel-Kita“ zu bewerten, beispielsweise im Hinblick auf das Sozialleben der Kinder, wenn ihre Kita-Freunde eben nicht in ihrer jeweiligen fußläufigen Nachbarschaft leben, sondern in der Stadt verteilt?
  1. Fragen zum pädagogischen Konzept
    • Aus welchen pädagogischen Gründen haben Sie sich gegen kleinere Kitas entschieden, die ein Einzugsgebiet im fußläufigen Bereich hätten?
    • Im Vorfeld der Planungen dieser Kita wurde gesagt, dass diese Größe Wirtschaftlichkeitsüberlegungen geschuldet sein. Warum ist es richtig, betriebs-wirtschaftliche Überlegungen wichtiger zu nehmen als die Bedürfnisse der Kinder?
    • Man weiß ja, dass Architektur wie ein Erzieher wirkt. Welches Menschenbild und welche Erziehungsziele werden in der Architektur dieser Kita im Auftrage der Verwaltung gewissermaßen „in Stein gemeißelt“? Welche Vorgaben gab es diesbezüglich seitens der Stadtverwaltung?
    • Wie wichtig finden Sie es, dass Kinder dort, wo sie ihren Tag verbringen, lernen können, wie Essen zubereitet wird, d.h. dass die Kinder die Zutaten kennenlernen, Zubereitungen erleben, kurz erfahren, dass unsere Nahrung aus der Natur kommt?
    • Wie ist zu gewährleisten, dass Kinder in die „Küchenarbeit“ einbezogen werden?
  1. Fragen zum architektonischen Konzept
    • Entwurfsskizze und realisierter Bau sind nicht dasselbe. Wie wird dieses Gebäude aussehen können, wenn beispielsweise auf die Verzierungen des „Nestes“ im Obergeschoss verzichtet wird?
    • Es sollen gleich mehrere Gebäude nach diesem Muster als Kita in unserer Stadt errichtet werden. Wie wirkt sich diese „Massenfertigung“ auf das Stadtbild aus?
    • Warum wird nicht erst ein Gebäude errichtet, damit die gemachten Erfahrungen mit der Architektur in mögliche Verbesserungen eines weiteren Gebäudes einfließen?
  1. Fragen zum Betreiber und dem Betrieb der Kita
    • Der Presse ist zu entnehmen, dass die Stadtverwaltung diese Kita nicht in Eigenregie betreiben will und einen Betreiber sucht. Wie viele Betreiber haben sich aktuell beworben? Und wer sind diese?
    • Hat der künftige Betreiber Einfluss auf die Architektur?
    • Wird das Gebäude erstellt werden, auch wenn es noch keinen verbindlichen Vertrag mit einem Betreiber gibt?
    • In Düsseldorf und Kempen können Erzieherstellen nicht besetzt werden, mit entsprechenden Folgen für die Kinderbetreuung. Warum sind Sie der Überzeugung, dass es Krefeld eher gelingen wird, qualifizierte Erzieher zu gewinnen, um alle Stellen der geplanten Kitas zu besetzen?
    • Welche Alternativen, wie beispielsweise Tagesmütter, wurden (a) bedacht, (b) mit welchem Ergebnis durchgespielt und (c) warum verworfen?
  1. Fragen zum finanziellen Aspekt
    • Wie lange soll dieses Gebäude funktionsfähig sein?
    • Wie stellen Sie sicher, dass stets ausreichend Mittel für die Instandhaltung dieses Gebäudes bereitstehen, und zwar über den gesamten Zeitraum der Nutzung?
    • Warum ist es aus Ihrer Sicht richtig, Steuergelder zunächst in die Bauwirtschaft fließen zu lassen, zu einer Zeit, in der die Branche boomt und die Preise hoch sind?