Die Gräben im Kliedbruch bedürfen der ständigen Pflege und sind keine Abfallgrube!

 

 

Das Kliedbruch hat einen sehr lehmigen Boden. Dieser verhindert das schnelle versickern von Regenwasser. Damit dieses Wasser abfließen kann wurden Gräben angelegt. Diese bedürfen einer ständigen Pflege.

Leider ist zu beobachten, dass die Gräben – aus Unwissenheit oder aus böser Absicht – als Abfallbeseitigungsgruben missbraucht werden. Die Gräben verlieren so ihre Funktion.

Die Gräben werden von städtischen Mitarbeitern und von Ihren Nachbarn aufwändig sauber und fließfähig gehalten. Wir bitten dies zu wertzuschätzen.

Bitte helfen Sie mit die Gewässer zu pflegen, da diese zur Entwässerung unseres Gebietes von hohem Wert sind. Wir suchen noch Mitstreiter, die hin und wieder die Gräben kontrolliern und gegebenfalls säubern.

Veranstaltungshinweise

Bitte beachten Sie die aktuellen Veranstaltungen:

Literaturkreis: 3.7. 2018 um 17 Uhr. Bitte melden Sie sich per E-Mail an bei  r.backes-winkelmann@web.de

Kliedbruch Salon: 5.7. 2018 um 19.00 Uhr. Bitte melden Sie sich per E-Mail an bei  detlef.von.hofe@web.de

Nächster Kliedbruch Salon am 01. März 2018

am 1. März 2018 ab 19:00 Uhr treffen wir uns wieder zum „Kliedbruchsalon“  ab 19:00 Uhr im Schwarzen Pferd. Sie sind herzlich eingeladen. Bringen Sie auch Freunde und Nachbarn mit.
Vorgesehen ist, dass sich die Sportvereine im Kliedbruch vorstellen. Weitere Themen ergeben sich nach Bedarf.  Bitte melden Sie sich bei Herrn von Hofe an: detlef.von.hofe@web.de

Neubaugebiet am Breitendyk

Ein Investor plant  31 Wohneinheiten zwischen Nassauer Ring und Krüllsdyk zu errichten. Geplant ist die Bebauung von Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften mit jeweils zwei Geschossen. Bislang wurde das Gebiet als Gärten genutzt.

Von der Bebauung nicht betroffen ist das unmittelbar anschließende Kleingartengelände.

Am Donnerstag, 1. Februar, um 18 Uhr im Gemeindesaal der Pfarre St. Anna, An der Annakirche 18, wird der Plan vorgestellt. Dabei können Anregungen gegeben werden, die im weiteren Planverfahren berücksichtigt werden sollen. Diese können auch über den Termin hinaus innerhalb einer Woche schriftlich an den Fachbereich Stadtplanung, Parkstraße 10, 47829 Krefeld, geschickt oder dort vor Ort zu Protokoll gegeben werden. (Quelle: Stadt Krefeld)

Weitere Informationen unter: https://www.krefeld.de/de/pressemeldungen/planrecht-fuer-neue-wohnbauflaechen-am-breiten-dyk/#ym-links

Bäume für den Breiten Dyk

Auf große Zustimmung stößt die Aktion des Bürgervereins, den Breiten Dyk mit Bäumen aufzuwerten. Neben vielen Nachbarinnen und Nachbarn unterstützt auch die Bezirksvertretung Nord, das „Stadtteil-Parlament“ mit 1.000 Euro die Neuanpflanzung.

Noch in dieser Pflanzperiode werden die ersten Bäume gesetzt werden! Aber es gibt noch viel zu tun und Ihre Spenden sind notwendig. Wer noch in diesem Jahr spendet, erhält eine entsprechende steuerlich wirksame Spendenquittung noch für 2017.

Sobald der Pflanztermin feststeht, werden wir dies mitteilen und Sie dazu einladen!

Neue Bänke am Hökendyk

Am Hökendyk konnten wir drei Bänke erneuern. Bei sonnigem Wetter werden diese gerne besessen. Dank allen Mitgliedern, die durch ihre Spenden dies ermöglicht haben!

Wie Grundstücke zum grünen Charakter des Viertels beitragen können

Am Kliedbruch schätzen wir, dass wir im Grünen leben. Doch das Grün ist nicht einfach gegeben, sondern gemacht. Von uns. Wir gestalten die Landschaft Kliedbruch mit unseren Grundstücken. Ein Blick in die alte Nachbarschaft mag helfen, Häuser und Gärten so zu gestalten, dass diese als Bereicherung für unser Viertel erlebt werden können.

Eine alte Dokumentation des Bayerischen Rundfunks macht auf ein Gestaltungselement aufmerksam: Zäune. Gerade die Grundstücksgrenzen bestimmen den Charakter einer Straße.

Hier der Link zur Dokumentation:

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/unter-unserem-himmel/wieland-topographie-zaun100.html

Warum Gärten Artenreichtum und Lebensqualität fördern und bauliche Verdichtung das Gegenteil bewirkt.

Aus dem Vortrag von Knut Habicht (NABU) anlässlich der Mitgliederversammlung 2017

Es sind etwa 45 Prozent aller Pflanzen und Tiere gefährdet,

vom Aussterben bedroht oder ausgestorben.

Geeignete Sofortmaßnahmen sind

• das Anbringen von Nistkästen am eigenen Haus,

• das Verzichten auf »englischen Rasen« oder Rollrasen,

• das Mähen des Rasens in Abständen von mindestens zwei Wochen,

• das Anpflanzen vorwiegend einheimischer Flora,

• der weitgehende Verzicht auf Pflanzenschutzmittel,

• die Nutzung von Kompost im Garten und schließlich

• der Kauf von Bio-Produkten – diese tragen zum Artenschutz bei.

Die Ursachen für die bedrohten Pflanzen- und Tierarten sind

• eine zu intensiv arbeitende Landwirtschaft, die zu viel düngt und spritzt,

• eine viel zu hohe Belastung durch Schadstoffe ganz allgemein,

• die Begradigung von Flüssen und Bächen und

• ein viel zu hoher Flächenverbrauch.